Klassifizierung von Münzen

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Die Klassifizierung von Münzen ist ein grundlegender Prozess für die Kunst der Numismatik. Tatsächlich wird durch sie mit Sicherheit der Zustand einer Münze, ihre Qualität und somit auch ihr Wert festgelegt.

Im Laufe von Hunderten von Jahren wurden verschiedene Systeme zur Klassifizierung von Münzen entwickelt. Die bekanntesten sind zwei: das Sheldon-Klassifizierungssystem und das Europäische Klassifizierungssystem.

Spiegel-Finish ist die Gradierung, die auf moderne Münzen angewendet wird, die besonderen Verarbeitungstechniken unterzogen wurden, um die Hintergründe der Münze spiegelnd zu machen.

Es handelt sich um Münzen in perfektem Erhaltungszustand ohne jegliche Abnutzungsspuren (10/10).

Münzen mit diesem Qualitätsgrad haben zirkuliert, aber so wenig, dass die Reliefs gut ausgeprägt und die Abnutzungsspuren vernachlässigbar sind (8-9/10).

Münzen, die offensichtliche Zirkulationsspuren aufweisen, aber wenig abgenutztes Metall haben (6-7/10).

Es handelt sich um stark abgenutzte Münzen (4-5/10), die jedoch ohne Schwierigkeiten erkennbar und klassifizierbar sind.

Die Abnutzung der Münze ist erheblich (1-3/10).

Häufige Fragen

Wie klassifiziert man seltene Münzen?

Es wird die Sheldon-Skala (1–70) oder die europäische Klassifizierung (FDC, SPL, BB, MB) verwendet. Der Erhaltungszustand hat großen Einfluss auf den Marktwert.

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